Schottische Hochlandrinder (Highland Cattle)


Wir haben uns lange überlegt, eine spezielle Tierrasse anzuschaffen. Bei unserer Recherche sind wir auf die Schottischen Hochlandrinder gestossen, eine sehr genügsame und robuste Rasse. Es ist eine Mutterkuh-Haltung, das heisst, die Kälber bleiben bei der Mutter und können jederzeit an das Euter um Milch zu trinken. Wichtig zu wissen ist, dass man sich einer Mutterkuh mit Kalb auf der Weide nicht nähern sollte. Es kann gut sein, dass die Mutter es verteidigt.  Mit ca. 6 Monaten werden die Kleinen ganz natürlich von der Mutter abgestossen, das heisst, die Mutter lässt sie nicht mehr Milch trinken. Wenn kleine Stiere geboren werden und man sich entscheidet, sie für die Fleischproduktion zu brauchen und nicht zur Zucht, werden die kleinen innerhalb der ersten Lebenstage durch den Tierarzt kastriert, da die Rinder erst mit 2 bis 2,5 Jahren geschlachtet werden.

Die Tiere wachsen durch die extensive Fütterung (bei uns Gras, Heu, Silo und ab und zu getrocknetes Brot) langsam heran. Das Fleisch ist sehr eiweisshaltig, aber sehr fettarm und durch die natürliche Fütterung und viel Auslauf sehr gesund. Unsere Tiere können sich von Frühling bis Herbst nach Lust und Laune frei auf der Weide bewegen. Im Winter halten sie sich vor allem im Stall und noch lieber auf dem ungedeckten Auslauf auf. Weitere Infos erhaltet ihr auf der Website der Highland Cattle Society. Das Fleisch der Rinder wird vom Hof direkt vermarktet.

Der Stier wird einmal im Jahr zu uns in die Ferien kommen, damit nach ca. 9 bis 10 Monaten Nachwuchs zur Welt kommt.

Die meisten stellen uns die Frage, ob diese Kühe überhaupt etwas sehen können. Ja, sie sehen trotz langer Haare sehr gut, was rund um sie herum passiert. Wenn sie gekämmt werden, wird ab und zu geschubst und gekämpft, wer als nächstes drankommt. Oder beim Misten hat man in der Regel ein Kalb, das gestreichelt werden möchte an den Beinen, bei zu wenig Aufmerksamkeit wird man gerne weggestossen.

Obwohl das Schottische Hochlandrind eine Ur-Rasse ist und vom Hören sagen recht schnell verwildern kann, sind unsere sehr zahm und verschmust. Für ein wenig leckeres getrocknetes Brot rennen sie, wenn wir ihnen pfeifen, von der hintersten Stelle auf der Weide herbei um ihr Dessert zu verspeisen.

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